8. März 2009

rica, ricissima, ricciarelli


kekse mit suchtgefahr.

es gibt ja die mannigfachsten variationen von mandelkeksen, insbesondere die italienische küche bietet hier ein umfangreiches spektrum.
so richtig haben sie mich alle nicht begeistert.
jetzt habe ich aber eine rezeptur gefunden, die hohes suchtpotential in sich birgt.

vanillezucker
zunächst zum vanillezucker.
ich verwende nicht die handelsüblichen mischungen mit kunstaromen, sondern mache ihn selbst, indem ich in ein glas mit schnappverschluss zucker gebe und dazu mehrerer vanilleschoten. die mischung ist nach 4 wochen gebrauchsfertig, denn das aroma der vanilleschoten hat sich dem zucker übertragen.
die schoten können dann noch weiterverwendet werden.


ricciarelli
250 g mandeln
75 g vanillezucker
75 g puderzucker
2 eiweiss
1 el orangenzeste
das eiweiss mit dem zucker und einer prise salz steif schlagen, die geschälten mandeln fein reiben und mit der orangenzeste und etwas muskatblüte zu der eimasse geben und unterziehen.
die masse auf backpapier geben und vorsichtig etwa 5mm dick ausrollen.
dann in romben schneiden, dick mit puderzucker bestäuben und etwa 12 stunden trocknen lassen.
nun die plätzchen im vorgeheizten ofen bei 160 grad etwa 15 min backen. sie sollen aussen goldgelb, innen aber nicht trocken sein.

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