4. Juli 2009

nichts für vampire

die einen lieben ihn, die anderen hassen ihn, wohl kein "kraut" polarisiert so wie der knoblauch.
er ist natürlich kein kraut, sondern er gehört zu den zwiebelgewächsen, dies nur nebenbei.
ich liebe ihn und besonders in dieser jahreszeit, wenn er auf allen märkten als frische, d.h. gerade geerntete knolle zu erwerben ist.
und da ich ein suppenkasper bin, gehört folgende suppe zu meinen favoriten.

knoblauchsuppe

1/2 l hühnerbrühe
1 knoblauchknollen
150 g mehlige kartoffeln
100 g weissbrot
100 g glattblättrige petersilie


zur vorbereitung die kartoffeln in der brühe garen, den geschälten knoblauch kurz mitkochen und alles pürieren.
das weissbrot in würfel schneiden und in olivenöl goldgelb braten, die petersilie grob hacken.
zur fertigstellung die suppe erhitzen, aufmixen, mit salz und pfeffer, einem schuss sahne und etwas muskatblüte abschmecken.
evtl. so verdünnen, das die suppe cremig, aber nicht pastös ist.
mit der petersilie und den weissbrotwürfeln servieren.

Kommentare:

  1. lecker, knobisüppchen esse ich auch gerne.

    LG Andy

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  2. Ich hebe mir deine köstliche Suppe (schön viel Petersilie, das mag ich) für kältere Tage auf!

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  3. Ich geb mal die Petersilie beiseite ;-) und gönn mir ein häubchen Sahne, so mag ich sie einfach lieber :-)

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